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SUMMARY:Epyy\, ein Framework für ISMS-Dokumenten-Workflow
LOCATION:TuxLab
DESCRIPTION:von: Tomas Jakobs\n\nVorstellung des Projektes:\n\nhttps://cod
 eberg.org/tomas-jakobs/isms-document-workflow \n\nEpyy ist ein Dokumenten-
 Workflow für Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS) in Git für I
 SO 27001\, TISAX oder andere Normen.\n\nEs bietet einen strukturierten Ans
 atz für reproduzierbare Dokumentationen und folgt der "ISMS as Code" / "Co
 mpliance as Code" Philosophie.
ATTENDEE;CN="Tomas Jakobs";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:
 nomail
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SUMMARY:Nebenläufigkeit in SQL-Datenbanken - ganz einfach\, oder?
LOCATION:TuxLab
DESCRIPTION:von: Andreas Rogge\n\nNebenläufige Schreibzugriffe in SQL-Date
 nbanken sind glücklicherweise ein seit Jahrzehnten gelöstes Problem\, so d
 aß es auch überhaupt keinen Grund gibt einen Vortrag zu dem Thema anzuhöre
 n. Transaktionen sind schließlich die "Silver Bullet"\, die jedes Problem 
 löst.\nOder kann man da etwa immer noch Dinge verkehrt machen? \nWas ist e
 igentlich ein Transaction Isolation Level?\nWozu brauche ich SELECT FOR UP
 DATE?\nWieso sollte mich das interessieren und wieso hat mir das eigentlic
 h nie jemand so richtig beigebracht?
ATTENDEE;CN="Andreas Rogge";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
 :nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#813
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SUMMARY:Trips und Ticks auf der Kommandozeile
LOCATION:R007
DESCRIPTION:von: Rolf Schröder\n\nIm Seminar werden wir ausgewählte Übungs
 einheiten verschiedener Kurse vom <a href="https://www.unix-tutor.net">UNI
 X Tutor</a> gemeinsam durchspielen.\n\nWir werden v.a. Shell-Skripte schre
 iben. Als Editoren  stehen Neovim\, Pluma & GNU Nano zur Verfügung. Je nac
 h Erfahrungsgrad können weitere Aufgaben individuell erledigt werden.\n\nD
 ie Aufgabenstellungen sind auf Englisch formuliert. Ich rede aber auf Deut
 sch.\n\nDer Tutor ist eine Linux/UNIX-Lernplattform. Ich werde etwas darau
 f eingehen\, den Tutor gebaut habe (echnologien & Werkzeuge\, Probleme\, E
 ntscheidungen\, etc.). Der Tutor ist so gestaltet\, dass das Arbeiten mit 
 dem Tutor an sich schon zu mehr Kommandozeilenerfahrung führt\, auch ohne 
 irgendwelche Aufgaben erledigt zu haben.\n\n    Anmeldung unter <a href="h
 ttps://kielux.de/programm/KOLT26#814">https://kielux.de/programm/KOLT26#81
 4</a> erforderlich!
ATTENDEE;CN="Rolf Schröder";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
 :nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#814
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SUMMARY:Der Weg zur digitalen Unabhängigkeit mit BlossomOS
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Leonie Eleanor Ain\, Yannik Joel Ain\n\nDiese Präsentatio
 n zeigt den Weg zur digitalen Unabhängigkeit mit BlossomOS\, den aktuellen
  Entwicklungsstand und die nächsten Schritte. Sie fasst zusammen\, was wir
  bisher geschafft und herausgefunden haben. Im Fokus stehen Datenschutz\, 
 Open Source\, eine moderne UI/UX und ein konsequent einfaches Nutzungserle
 bnis mit einem Klick. BlossomOS ist für private Nutzer\, Unternehmen und B
 ehörden gedacht und zielt darauf ab\, mehr Kontrolle über Daten und digita
 le Infrastruktur zu ermöglichen.
ATTENDEE;CN="Leonie Eleanor Ain";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:in
 valid:nomail
ATTENDEE;CN="Yannik Joel Ain";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inval
 id:nomail
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SUMMARY:Was gibt's neues in Bareos?
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Andreas Rogge\n\nDieser Vortrag gibt einen kleinen Überbl
 ick über neue Funktionen bzw. größere Änderungen\, die in den letzten Jahr
 en ihren Weg in Bareos gefunden haben.\n\nIm Bereich neue Funktionen wird 
 es neben der Unterstützung von Proxmox VE wird es um die verbesserte und e
 rweiterte Unterstützung für das scheinbar unumgängliche Microsoft Ökosyste
 m (Windows Disaster Recovery\, Hyper-V\, Office 365) gehen.\n\nErwähnenswe
 rte Veränderungen sind insbesondere die Verbesserungen beim Umgang mit Kon
 figurationsdateien bei Paketaktualisierungen\, die sogenannten automatisch
 en Disk-Autochanger\, sowie die Unterstützung von WORM-Medien.
ATTENDEE;CN="Andreas Rogge";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
 :nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#816
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SUMMARY:Vom Prompt zum Prozess
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DESCRIPTION:von: Hagen Rothmann\n\nViele Teams nutzen heute KI über einzel
 ne Chatfenster\, verstreute Automationen und proprietäre Tools. Das funkti
 oniert für Experimente\, wird aber schnell unübersichtlich: Kontext liegt 
 im falschen System\, Workflows sind schwer nachvollziehbar und Unternehmen
  verlieren die Kontrolle über Modelle\, Daten und Infrastruktur.\n\nIn die
 sem Vortrag zeige ich\, wie ein offener AI Workspace aufgebaut sein kann\,
  der gesprochene oder geschriebene Arbeitsanweisungen nicht nur beantworte
 t\, sondern sinnvoll verarbeitet: Soll eine Aufgabe direkt ausgeführt werd
 en? Soll der Kontext im richtigen Projektgedächtnis landen? Oder soll dara
 us ein wiederkehrender Workflow-Entwurf entstehen?\n\nAnhand unseres Open-
 Source-Projekts Navigator geht es um Architektur\, typische Fallstricke un
 d praktische Entscheidungen beim Bau eines AI Workspaces: Modellfreiheit\,
  Projektgedächtnis\, Tool-Anbindungen\, Workflows\, Datenkontrolle und lok
 ale bzw. selbst gehostete Infrastruktur. Ziel ist kein Produktpitch\, sond
 ern ein ehrlicher Einblick in die Frage\, wie KI im Arbeitsalltag nutzbar 
 wird\, ohne neue Abhängigkeiten zu schaffen.
ATTENDEE;CN="Hagen Rothmann";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invali
 d:nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#817
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SUMMARY:Aufsetzen eines Security Servers in der X-Road SH
LOCATION:R007
DESCRIPTION:von: Marie Bachmann\n\nDie Staatskanzlei Schleswig-Holstein ve
 rfolgt mit der Einführung der X-Road das Ziel\, einen sicheren und vertrau
 enswürdigen Austausch von Daten zwischen Behörden und andere Organisatione
 n zu ermöglichen. Das Open-Source-Netzwerk bietet eine dezentrale Lösung z
 um verschlüsselten Datenaustausch\, beispielsweise zwischen zwei Kommunen.
  \n\nIm Rahmen des Workshops bekommen Teilnehmende die Möglichkeit\, selbs
 t einen Security Server aufzusetzen oder in einer vorbereiteten Umgebung (
 X-Road Sandbox) Demo-Dienste auszuprobieren. Der Workshop wird eng vom Pro
 jektteam begleitet und bietet viel Raum für Tipps und Fragen. \n\n    Anme
 ldung unter <a href="https://kielux.de/programm/KOLT26#818">https://kielux
 .de/programm/KOLT26#818</a> erforderlich!
ATTENDEE;CN="Marie Bachmann";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invali
 d:nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#818
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SUMMARY:Tux Flash: Live und vor Ort
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Hauke Goos-Habermann\, Jean-Frederic Vogelbacher\, Michae
 l Kraft\n\nBeim Tux Flash Podcast schnacken Micha (https://www.twitch.tv/s
 aintofsinner)\, Jean (https://www.youtube.com/c/LinuxGuides) und Hauke (ht
 tps://youtube.com/@nichtderweisheit) alle zwei Wochen über aktuelle Themen
  aus der Linux- und OpenSource-Welt.\n\nDieser Tux Flash findet\, anders a
 ls sonst\, live vor Ort und vor Publikum statt.
ATTENDEE;CN="Hauke Goos-Habermann";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:
 invalid:nomail
ATTENDEE;CN="Jean-Frederic Vogelbacher";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICI
 PANT:invalid:nomail
ATTENDEE;CN="Michael Kraft";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
 :nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#819
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UID:822@KOLT26
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SUMMARY:FPGA Entwicklung mit OSS Tools
LOCATION:TuxLab
DESCRIPTION:von: Mark (Widerstand)\n\nLattice ICE40UP5K FPGA mit Yosys\, I
 ceStorm und nextpnr in Verilog entwickeln und programmieren. Basic Logik i
 n Verilog entwickeln\, simulieren und auf dem FPGA ausprobieren. Simulatio
 n in GTKWave und iverolog.\n\n    Anmeldung unter <a href="https://kielux.
 de/programm/KOLT26#822">https://kielux.de/programm/KOLT26#822</a> erforder
 lich!
ATTENDEE;CN="Mark (Widerstand)";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inv
 alid:nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#822
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UID:823@KOLT26
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SUMMARY:Debian Edu goes Lomiri - Freie Tablets für die Schule
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Mike Gabriel\n\nDieser Vortrag gibt dir einen kurzen Über
 blick\, was Debian Edu ist und was der aktuelle Status des Projekts ist. U
 nd dieser Vortrag gibt dir in ähnlicher Weise einen kurzen Überblick\, was
  Lomiri ist und was der aktuelle Status von Lomiri in Debian ist (mit eine
 m kleiner 'Rüberspäher auf Ubuntu Touch).\n\nDer Vortrag erzählt dann eine
  Geschichte über Möglichkeiten\, kommerzielle vendor-locked-in Tablet-Lösu
 ngen in Klassenzimmern zu ersetzen gegen  alternative Ansätze auf Basis vo
 n Debian / Debian Edu in Kombination mit Lomiri (die von Ubuntu Touch genu
 tzte Telefon- und Tablet-Bedienoberfläche).\n\nZusätzlich möchten wir im R
 ahmen dieses Vortrags Entwickler:innen ermutigen\, Apps für Lomiri / Ubunt
 u Touch / Debian Edu Lomiri Tablets zu entwickeln\, die auf Use Cases im B
 ildungsbereich abzielen. Apps\, die in Ubuntu Touch bereitgestellt werden\
 , portieren wir für die Bereitstellung in Debian und laden sie als Pakete 
 nach Debian hoch\, um sie dann anschließend im Debian Edu Installer bereit
 stellen zu können.\n\nIn einem unserer gegenwärtigen Projekte bei der Fre(
 i)e[n] Software GmbH wurde uns über einen Zeitraum von zwei Jahre ausreich
 end Budget zur Verfügung gestellt\, um Lomiri für das Debian 14 (aka forky
 ) Release in die Debian Distribution zu integrieren und einen für Tablets 
 angepassten Installationsmodus innerhalb von Debian Edu zu integrieren. Au
 ch für die Entwicklung von schulgeeigneten Ubuntu Touch / Lomiri Apps steh
 t theoretisch Budget zur Verfügung.\n
ATTENDEE;CN="Mike Gabriel";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:
 nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#823
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SUMMARY:Debian Pakete bauen 2026
LOCATION:TuxLab
DESCRIPTION:von: Samuel Albrecht\n\nIn diesem Workshop bauen wir Debian Pa
 kete\, die man einfach installieren/deinstallieren kann.\n\nFür die Teilna
 hme braucht ihr einen Laptop mit einer debian-basierten Distribution (Debi
 an\, Ubuntu\, Mint).\n\nDer Workshop umfasst:\n* Bauen von Paketen mit dpk
 g-deb\n* Bauen von Paketen mit debhelper und dpkg-buildpackage\n* Starten/
 Stoppen von Systemd Services\n* Bauen von Debianpaketen für Pythonprogramm
 e\n\nDie Scripte für den Workshop können dann hier heruntergeladen werden:
 \nhttps://github.com/elsamuko/linuxtag_2026_deb\n\n\n    Anmeldung unter <
 a href="https://kielux.de/programm/KOLT26#824">https://kielux.de/programm/
 KOLT26#824</a> erforderlich!
ATTENDEE;CN="Samuel Albrecht";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inval
 id:nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#824
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SUMMARY:Einführung in Metasploit 2026
LOCATION:R007
DESCRIPTION:von: Samuel Albrecht\n\nIn diesem Workshop geht es um eine Ein
 führung in die Exploit-Datenbank Metasploit.\n\nDabei werden wir\n* Endpun
 kte scannen\n* Exploits suchen\, konfigurieren und ausführen\n* einen eige
 nen angreifbaren Webserver erstellen\n* dafür eigene Exploits schreiben\n*
  und automatisiert ausführen\n\nDie Inhalte des Workshops werden hier bere
 itgestellt:\nhttps://github.com/elsamuko/linuxtag_2026_deb\n\n\n\n    Anme
 ldung unter <a href="https://kielux.de/programm/KOLT26#825">https://kielux
 .de/programm/KOLT26#825</a> erforderlich!
ATTENDEE;CN="Samuel Albrecht";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inval
 id:nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#825
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SUMMARY:nftables: Beyond the Basics
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Wolfgang Krüger\n\nnftables bietet deutlich mehr Möglichk
 eiten als seine Vorgänger. Dieser Vortrag vermittelt fortgeschrittene Konz
 epte und Techniken\, die mit früheren Paketfilter-Frameworks nicht oder nu
 r mit erheblichem Aufwand realisierbar waren. Anhand praxisnaher Beispiele
  werden die erweiterten Funktionen von nftables vorgestellt und deren Eins
 atzmöglichkeiten erläutert.
ATTENDEE;CN="Wolfgang Krüger";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inval
 id:nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#827
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SUMMARY:Dinge in Debian bewegen: Changelog\, Methoden\, Lektionen
LOCATION:Online
DESCRIPTION:von: Andreas Tille\n\nIn meinem Vortrag blicke ich auf zwei Ja
 hre als Debian-Projektleiter \nzurück und teile die Erfahrungen bei der Ko
 ordination eines großen\,\nglobalen Freie-Software-Projekts\, das auf ehre
 namtlichen Beiträgen und\neiner do-okratischen Kultur basiert. Ich werde e
 in kurzes\n"DPL-Changelog" vorstellen: was ich mir ursprünglich vorgenomme
 n hatte\,\nwelche Themen die beiden Jahre geprägt haben und was wir gemein
 sam als\nProjekt erreichen konnten.\n\nDer Hauptfokus des Vortrags liegt a
 uf Methoden und der täglichen \nProjektkoordination. Ich werde erläutern\,
  wie Kommunikation\, \nEntscheidungsfindung und Zusammenarbeit in der Prax
 is innerhalb von\nDebian funktionieren\, einschließlich der Rolle moderner
  Werkzeuge wie\nLLMs in meiner Arbeit als DPL. Statt KI als Lösung an sich
  darzustellen\,\nmöchte ich praktische Erfahrungen teilen: wo diese Werkze
 uge bei der\nKommunikation\, der Strukturierung von Informationen oder der
  Bewältigung\nkomplexer Aufgaben geholfen haben und wo ihre Grenzen sichtb
 ar wurden.\n\nDer letzte Teil behandelt die gelernten Lektionen aus der Ar
 beit in\nDebians hochgradig verteilten ehrenamtlichen Umfeld. Ich werde\nr
 eflektieren\, was die Zusammenarbeit erfolgreich macht\, wo\nReibungspunkt
 e entstehen können und wie Debian sich an technische und\nsoziale Veränder
 ungen anpasst\, während es seinen Kernwerten treu bleibt.\nIch möchte auch
  auf nachhaltige Teamstrukturen eingehen - etwa wie das\nDebian-Med-Team w
 eiterhin erfolgreich arbeiten konnte\, während ich mich\nwährend meiner Am
 tszeit als DPL zurückzog - sowie auf Debians Tradition\nder persönlichen P
 aketbetreuung und wie diese die Wartung und\nZusammenarbeit im Projekt bee
 influsst.\n
ATTENDEE;CN="Andreas Tille";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
 :nomail
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SUMMARY:Zentral verwaltete MFA für alle Notebooks
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Cornelius Kölbel\n\nBenutzt Ihr bereits Mehr-Faktor-Authe
 ntifizierung in Eurem Unternehmen? Verwaltet Ihr sie zentral? Nur für Zugr
 iffe zu Webseiten?\nOder auch für Windows- und Linux-Notebooks gleichermaß
 en? Und das auch offline?\n\nEs gibt viele verschiedene technische Verfahr
 en für Multi-Faktor-Authentifizierung. Diese basieren auf unterschiedliche
 n kryptografischen Mechanismen: Mit symmetrischen Schlüsseln\, mit asymmet
 rischen Schlüsseln. Manche funktionieren offline\, manche sind schwer zu v
 erwalten\, manche lassen sich offline nicht sinnvoll einsetzen.\n\nIn dies
 em Vortrag betrachten wir all diese verschiedenen Authentifizierungsmechan
 ismen - darunter X.509-Zertifikate\, OTP und FIDO2 - und gehen auf deren V
 or- und Nachteile ein.\nAnschließend schauen wir uns an\, wie das Open-Sou
 rce-System zur Verwaltung von Multi-Faktor-Authentifizierung "privacyIDEA"
  verschiedene Möglichkeiten der Offline-Authentifizierung auf Notebooks un
 ter Windows und Linux mit OTP-Token oder FIDO2-Geräten umsetzt.
ATTENDEE;CN="Cornelius Kölbel";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inva
 lid:nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#829
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SUMMARY:IT-Grundschutz für Container & Server
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Bernd Ritter\n\nWir deployen Software heute mit Docker\, 
 Kubernetes oder klassisch über Ansible-Rollen auf Servern. Die Absicherung
  von Servern und Anwendungen kommt dabei jedoch häufig zu kurz. Mit dem IT
 -Grundschutz-Kompendium des BSI steht ein bewährter Leitfaden zur Verfügun
 g\, um Sicherheitsmaßnahmen systematisch und zugleich praxisnah umzusetzen
 .\n\nDieser Vortrag zeigt\, wie sich klassische Grundschutz-Prinzipien – v
 on Härtung über Patch-Management bis hin zu Protokollierung und Zugriffsko
 ntrolle – sowohl in containerisierten Umgebungen als auch auf klassischen 
 Servern anwenden lassen. Wir werfen einen Blick auf ausgewählte Bausteine 
 des IT-Grundschutz-Kompendiums (u. a. APP.4\, SYS.1.3\, SYS.1.6 und OPS.1.
 1.3)\, beleuchten Themen wie Image-Sicherheit\, Secrets-Management\, Netzw
 erksegmentierung und Immutable Infrastructure und zeigen anhand praktische
 r Beispiele\, wie sich Compliance-Anforderungen mit modernen DevOps-Workfl
 ows verbinden lassen.\n\nDer Vortrag richtet sich an Administratoren\, Ent
 wicklerinnen und Entwickler sowie Sicherheitsinteressierte\, die einen pra
 xisnahen Überblick darüber erhalten möchten\, wie die Maßnahmen des IT-Gru
 ndschutzes zu verstehen sind\, welche Anforderungen sie stellen und wie si
 e dazu beitragen können\, die eigene IT-Landschaft nachhaltig sicherer zu 
 gestalten.
ATTENDEE;CN="Bernd Ritter";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:
 nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#831
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:832@KOLT26
DTSTART:20260918T160000Z
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SUMMARY:Passwort-Manager für Minimalisten
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Martin Alpers\n\nIn diesem Vortrag wird <a href="https://
 passwordstore.org">pass</a> vorgestellt. In etwa dieser Reihenfolge werden
  folgende Themen besprochen:\n<ul>\n<li>Warum ein Passwort-Manager auf der
  Kommandozeile?</li>\n<li>Was tun die einzelnen Kommandos?</li>\n<li>Mögli
 che Organisationssturkturen</li>\n<li>Synchronisierung mit Git</li>\n<li>P
 lugins</li>\n<li>TOTP</li>\n<li>Nutzung in Ansible</li>\n<li>Limitierungen
  und einzelne Alternativen</li>\n</ul>
ATTENDEE;CN="Martin Alpers";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
 :nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#832
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:833@KOLT26
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DTEND:20260918T130000Z
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SUMMARY:RechnungsFee
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Nicole Wittfoot\n\nDie <b>RechnungsFee</b> entstand aus e
 inem Bedürfnis nach einem Rechnungseingangsbuch Das Rechnungen einscannt u
 nd erkennt und das Zahlung mit der Bank abgleichen kann.<br>\nDas war der 
 Anfang von RechnungsFee <a href="https://muggelbude.it">Nicolettas-Muggelb
 ude</a><br>\nDurch die Vorstellung im <a href="https://forum.linuxguides.d
 e">Forum Linux Guides Community</a> entstand ein Community-Projekt.<br>\nM
 ittlerweile sind wir ein achtköpfiges Team und jede Unterstützung ist will
 kommen.<br>\n<br>\nWas als persönliches Werkzeug begann\, ist heute eine v
 ollständige <b>Open-Source-Desktop-App</b> für Freiberufliche\, Selbststän
 dige und Kleinunternehmer (Paragraph 19 UStG) und kleine Unternehmen\, die
  lokal auf dem eigenen Rechner läuft.<br>\n<br>\nDer Vortrag stellt vor\, 
 was RechnungsFee heute kann:\n<ul>\n  <li>Rechnungen\, Angebote\, Aufträge
 \, Lieferscheine und Gutschriften erstellen</li>\n  <li>Einnahmen-Überschu
 ss-Rechnung (EÜR) und Umsatzsteuervoranmeldung automatisch berechnen</li>\
 n  <li>Anlage EKS für Freiberuflich Selbstständige und Startups\, die mit 
 Transferleistungen ausstocken (Bürgergeld)</li>\n  <li>GoBD-konformes Buch
 ungsjournal und DATEV-Export</li>\n  <li>Belege digitalisieren per OCR\, B
 ank-CSV-Import mit automatischem Matching</li>\n  <li>Forderungsmanagement
 </li>\n  <li>Läuft auf Linux\, Windows und macOS als native Desktop-App</l
 i>\n</ul>\nRechnungsFee ist frei verfügbar auf <a href="https://rechnungsf
 ee.app">RechnungsFee</a>\, oder direkt auf <a href="https://github.com/nic
 olettas-muggelbude/RechnungsFee">GitHub</a><br>\nWir haben eine <a href="h
 ttps://community.rechnungsfee.app">Community</a> für Fragen\, Meldungen vo
 n Fehlern und Feature-Wünschen\, Austausch über Buchhaltung und Rechnungs-
 Flow und Vernetzung.\n
ATTENDEE;CN="Nicole Wittfoot";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inval
 id:nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#833
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SUMMARY:Offene Mobilitätsdaten für ein vernetztes Schleswig-Holstein
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Carolin Bach\, Dr. Jesper Zedlitz\, Marten Matzen\, Rober
 t Ernstmeyer\n\n<b>Daten öffnen - Zukunft gestalten.</b> <br>\nMobilität i
 st das Rückgrat einer modernen Gesellschaft und die meisten Mobilitätsdate
 n liegen in Behörden und Institutionen. In diesem interaktiven Vortrag zei
 gen das Kraftfahrt-Bundesamt\, die Staatskanzlei Schleswig-Holstein\, Regi
 onKiel und Stadt Kiel\, wie offene Mobilitätsdaten bereits heute frei verf
 ügbar sind. Im Anschluss ist eine Abfrage geplant\, um Ideen für zukünftig
 e Projekte im Umgang mit diesen Daten zu entwickeln. <br>\n
ATTENDEE;CN="Carolin Bach";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:
 nomail
ATTENDEE;CN="Dr. Jesper Zedlitz";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:in
 valid:nomail
ATTENDEE;CN="Marten Matzen";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
 :nomail
ATTENDEE;CN="Robert Ernstmeyer";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inv
 alid:nomail
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SUMMARY:Linux Lifecycle Management in der Praxis
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Andreas Gall\n\nIn dem Vortrag wird vorgestellt\, wie wir
  Lifecycle-Management heute mit Foreman\, Katello\, Pulp und Salt umsetzen
 . Dabei geht es um die Motivation hinter der Toolauswahl\, das Zusammenspi
 el der Komponenten sowie die Stärken und Grenzen unseres aktuellen Ansatze
 s.\n\nAnschließend werden Ideen für die Weiterentwicklung vorgestellt – vo
 n einem SaaS-Ansatz über neue Verwaltungswerkzeuge bis hin zu einem verein
 fachten Installer und der Unterstützung weiterer Distributionen. Der Fokus
  liegt dabei auf einem technischen Erfahrungsbericht: Welche Probleme gibt
  es heute und wie könnten sie künftig gelöst werden?
ATTENDEE;CN="Andreas Gall";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:
 nomail
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SUMMARY:GOnnect - Telefon\, Video\, Chat. Ein Client. Keine Cloud.
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Michael Neuendorf\n\nGenug von Tool-Chaos und Cloud-Zwang
 ?<br>GOnnect vereint Telefonie\, Video und Chat in einem einzigen Client –
  modular aufgebaut\, zum Beispiel mit Jitsi und Matrix im Backend.<br>Die 
 nötigen Dienste laufen on-premises oder in der Cloud\, der Client auf Ihre
 m Rechner. Keine Lizenzgebühren\, kein Vendor-Lock-in. Provisioning\, Head
 set-Integration\, Desktop-Suche inklusive.
ATTENDEE;CN="Michael Neuendorf";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inv
 alid:nomail
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SUMMARY:OWASP Juice Shop: Come and pwn me
LOCATION:R007
DESCRIPTION:von: Timo Pagel\n\nDer OWASP Juice Shop ist wahrscheinlich die
  modernste und ausgefeilteste unsichere Webanwendung überhaupt!\n\nKomm mi
 t einer Tasse Kaffee vorbei\, "hack" dich durch den Juice Shop und sammle 
 Punkte beim Capture the Flag.\n\nDer Juice Shop verfügt über eine Chat-LLM
 -Anbindung\, bekommst du eine Prompt Injection hin?\n\nSprich mit uns über
  die neuesten Trends rund um den Juice Shop.\n\nSiehe auch https://github.
 com/juice-shop/juice-shop\n\n    Anmeldung unter <a href="https://kielux.d
 e/programm/KOLT26#837">https://kielux.de/programm/KOLT26#837</a> erforderl
 ich!
ATTENDEE;CN="Timo Pagel";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:no
 mail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#837
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SUMMARY:Linux - Antwort auf das Leben\, das Universum und den Rest?
LOCATION:TuxLab
DESCRIPTION:von: Andreas Purkhart\n\nWarum liefert Linux (noch nicht) die 
 Antwort auf das Leben\, das Universum und den ganzen Rest?\nFreiheit\, Sta
 bilität\, Sicherheit – Linux hat die Antworten auf fast alle technischen F
 ragen. Doch warum ist der Desktop-User immer noch ein Fremdkörper in diese
 m Universum?\nIn diesem Vortrag gehen wir der Frage nach\, warum Linux\, t
 rotz aller technischen Überlegenheit\, im Alltag oft bei '21' hängen bleib
 t\, statt die längst erwartete '42' zu liefern.\nDrehen wir den Spieß um: 
 Statt die aktuellen Antworten zu verteidigen\, werfen wir einen Blick auf 
 die falschen Fragen\, die wir uns selbst stellen.
ATTENDEE;CN="Andreas Purkhart";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inva
 lid:nomail
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SUMMARY:Konfigurationsmanagement im Immutable Desktop
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Luca Kotte\n\nImmutable Desktops sind ein Paradigmenwechs
 el im Linux Desktop Bereich. Sie versprechen Konsistenz\, Sicherheit und e
 ine schnelle Reproduzierbarkeit.\n\nDoch was geschieht\, wenn im Betrieb P
 roblemstellungen auftauchen\, die sich nicht durch die Verteilung eines ne
 uen Images lösen lassen?\n\nIn diesem Vortrag zeigt Luca\, warum Konfigura
 tionsmanagement auch auf imagebasierten Systemen unverzichtbar ist und wie
  wir es in den Immutable Desktop integrieren.\n\nDer Fokus liegt dabei auf
  Ansible. \n\nOft kommen dabei Fragen auf wie:\n\n- Konfigurationsmanageme
 nt\, wenn ich einen Image-basierten Desktop benutze?\n- Wie funktioniert A
 nsible Pull?\n- Warum eigentlich Pull und nicht Push?\n- Wie verwende ich 
 dabei meine Secrets?\n\n\nIn diesem Vortrag geht Luca auf unsere Lösungen 
 und Empfehlungen ein.\n\nIdeal für Alle\, die Immutable-Desktops nicht nur
  nutzen\, sondern auch aktiv verwalten wollen.
ATTENDEE;CN="Luca Kotte";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:no
 mail
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SUMMARY:Open Source ML Features und ihre Herausforderungen
LOCATION:Online
DESCRIPTION:von: Martin Lellep\n\nProduktfeatures\, die unter der Haube Ma
 chine Learning (ML) einsetzen\, sind klassischerweise kommerzieller Softwa
 re vorbehalten. Der Entwicklungsaufwand ist enorm hoch und geeignete Train
 ingsdaten sind oft schwer zu beschaffen. Gleichzeitig sind es genau diese 
 ML-basierten Features\, die sowohl kommerzielle als auch Open-Source-Produ
 kte deutlich nützlicher machen können.\n\nIch arbeite seit vier Jahren an 
 einem Open-Source-Feature zur Handschrifterkennung für digital geschrieben
 e Notizen. In diesem Vortrag möchte ich zunächst die Herausforderungen vor
 stellen\, denen ihr begegnet\, wenn ihr selbst Open-Source-ML-Features ent
 wickeln wollt. Anschließend teile ich meine wichtigsten Lernerfahrungen so
 wie praktische Tipps und Tricks aus der Entwicklung.\n\nAls Fallstudie die
 nt das Open-Source-ML-Feature\, an dem ich seit mehreren Jahren arbeite.
ATTENDEE;CN="Martin Lellep";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
 :nomail
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SUMMARY:Der hochintegrierte OSL Virtualisierungsstack
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Bert Miemietz\, Dagobert Michelsen\n\nMan kann tun\, was 
 alle tun - so gelangt der Schwarm ins Netz. Viele IT-Verantwortliche und A
 dmins spüren dieses Netz von Abhängigkeiten\, Preisdruck und Komplexität h
 eute deutlicher denn je. Dabei hat man doch mit dem Setzen auf Standardlös
 ungen bisher alles richtig gemacht. Oder?\nDer Vortrag zeigt\, welche Chan
 cen in einem Paradigmenwechsel stecken\, welche konzeptionellen Überlegung
 en zu Entwürfen und Softwarelösungen außerhalb des Mainstreams führen und 
 das Potential vorhandener oder gut zugänglicher Server-\, Speicher- und Ne
 tzwerk­techno­logien nutzbar machen\, wie das Prinzip "einfach und klar" B
 etreibern kleinerer Rechenzentren (mehrere Dutzend oder Hundert Server) ei
 nen "Wohlfühlweg" unterhalb der Schwelle komplexer Cloud-Stacks eröffnet.
ATTENDEE;CN="Bert Miemietz";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
 :nomail
ATTENDEE;CN="Dagobert Michelsen";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:in
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SUMMARY:Account Sicherheit und Passwort-Manager
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Hauke Teten\n\nÜberblick\n- Generelle Einführung in das P
 rinzip "Passwort-Manager"\n- Was macht ein Passwort "sicher"?\n- Erklärung
  zu 2FA\n\nPasswortmanager\n- Vorstellung der Anbieter am Markt\n- Möglich
 keiten der Verwendung\n\nPraxis Vorstellung\n- Bitwarden\n- KeePassXC und 
 KeePassDX\n- Eigenes Setup
ATTENDEE;CN="Hauke Teten";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:n
 omail
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SUMMARY:*OSS *  B2C Geschäfte in der EU - Umsetzung in kivitendo
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Werner Hahn\n\nSeit 01.07.2021 gibt es eine neue Regelung
  in der EU\, die vorsieht\, dass wenn der EU-Umsatz (Fernverkäufe) bei jäh
 rl. höher als 10.000\,00 liegt\, die Umsatzsteuer in das belieferte Land\,
  zum Umsatzsteuersatz des belieferten Landes abgeführt werden muss. Diesen
  wurde durch das OSS-Verfahren vereinfacht. Prozess\, Umsetzung und Anpass
 ungen\, von einem Saatgutvertrieb der mit kivitendo arbeitet\, werden vorg
 estellt.
ATTENDEE;CN="Werner Hahn";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:n
 omail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#844
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SUMMARY:Nie wieder Copy & Paste: Reporting mit Quarto
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Gerhard Nachtmann\n\nManuelle Berichte und Präsentationen
  kosten Zeit\, sind fehleranfällig und oft schwer nachvollziehbar. Mit Qua
 rto gibt es eine Open-Source-Lösung\, die Code\, Daten\, Analysen und Text
  vereint.\n\nDer Vortrag zeigt\, wie sich mit Quarto reproduzierbare Beric
 hte und Präsentationen erstellen lassen\, die ausführbaren Code (z. B. in 
 R oder Python) enthalten und ihre Inhalte automatisch aus aktuellen Daten 
 generieren. Zudem wird gezeigt\, wie sich die Erstellung und Aktualisierun
 g dieser Dokumente unter Linux automatisieren lässt.\n\nDer Vortrag richte
 t sich an Entwickler\, Data Scientists und Linux-Anwender\, die Reporting 
 und Präsentationserstellung als Code verstehen und wiederholbare Prozesse 
 ohne Copy & Paste etablieren möchten.
ATTENDEE;CN="Gerhard Nachtmann";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inv
 alid:nomail
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SUMMARY:Backend barrierefrei? - Anforderungen an aktuelle Software
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Alex Ackermann\n\nDigitale Barrierefreiheit bleibt ein ho
 chrelevantes Thema\, über die BITV hinaus vor allem durch die erweiterten 
 Anforderungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Technisch geseh
 en bezieht sich BITV wie BFSG auf die Harmonisierte Europäische Norm EN 30
 1 549. Sie wiederum beruht auf den Web Content Accessibility Guidelines (W
 CAG) und erweitert deren       Gültigkeitsbereich auf Informations- und Ko
 mmunikationstechnik-Produkte und -Dienstleistungen.\n\nWeder WCAG noch EN 
 301 549 decken Barrierefreiheitsanforderungen an moderne Technologien\, in
 sbesondere Cloud-basierte Software und entsprechende Server vollständig ab
 . Das ist grundsätzlich bekannt\, insbesondere unter Menschen mit Behinder
 ungen\, aber bisher wenig beschrieben worden. Klar ist: Die WCAG fokussier
 t primär auf die äußerste Ebene klassischer Webanwendungen\, das Frontend 
 bzw. die Präsentation von Inhalten. Aber interaktive Prozesse\, sowie Back
 end-Strukturen\, Schnittstellen\, Datenhaltung und Infrastruktur bleiben g
 rößtenteils unberücksichtigt\, auch in den bisherigen Erweiterungen der EN
  301 549.\n\nWir wollen in unserem Beitrag über diese Lücken und Barrieren
  sprechen und darüber\, wie wir versuchen\, ihnen auf die Spur zu kommen. 
 Nach einem einführenden Beispiel stellen wir die  Analyse der Normen zu en
 thaltenen Anforderungen an interaktive Prozesse\, Backend und Infrastruktu
 r vor. Die Ergebnisse wurden bereits von Backend-Spezialisten bestätigt un
 d erweitert. Inzwischen versuchen wir mittels "Ability Heuristics" beispie
 lhaft eine typische Cloud-Software (Nextcloud) zu untersuchen. Dieses Vorg
 ehen und seine ersten Ergebnisse stellen wir ebenfalls vor. Auf dieser Bas
 is möchten wir mit den Teilnehmenden diskutieren\, wie diese Lücken geschl
 ossen und entsprechende Barrieren beseitigt werden können.
ATTENDEE;CN="Alex Ackermann";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invali
 d:nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#846
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SUMMARY:Wie zeichnet man eigentlich einen Pinguin?
LOCATION:R007
DESCRIPTION:von: Malwine\n\nVisualisierungen und schnelle Zeichnungen sind
  ein starkes Werkzeug\, um euren Mitmenschen eure Ideen\, Gedanken\, Konze
 pte und Pläne effektiv zu kommunizieren und verständlicher zu machen. Auch
  die eigenen Notizen werden mit kleinen Zeichnungen viel einprägsamer.\n\n
 „Eigene Notizen? Moment mal\, ich hab seit Jahren keinen Stift mehr in der
  Hand gehabt?!“\n\nOk\, aber was wäre\, wenn du es mal wieder probierst? I
 n Zeiten einer KI generierten Bilderflut erhalten handgemalte Bilder und N
 otizen einen ganz neuen Wert. Frei nach dem Motto: It's better to have a s
 hitty drawing than AI generated slop.\n\nZusammen erlernen wir die Grundla
 gen von Sketchnotes. Das ist eine Technik\, die Notizen mit visuellen Elem
 enten verbindet und sich besonders darauf fokussiert\, Komplexes zu verein
 fachen. Wir schauen uns (lesbare) Schreibtechniken\, Strukturierung und ge
 zeichnete Elemente (z.B. Pinguine) an.\n\nEs gibt einfache Übungen\, die b
 esonders Menschen helfen\, die von sich behaupten\, dass sie nicht zeichne
 n können. Im Workshop werden wir die Angst vor dem weißen Blatt verlieren 
 und ein kleines Wunder erleben.\n\n    Anmeldung unter <a href="https://ki
 elux.de/programm/KOLT26#847">https://kielux.de/programm/KOLT26#847</a> erf
 orderlich!
ATTENDEE;CN="Malwine";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:nomai
 l
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#847
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UID:848@KOLT26
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SUMMARY:In 40 Minuten zum eigenen Zigbee Sensor mit ESP32
LOCATION:Online
DESCRIPTION:von: Markus Edenhauser\n\nDu bastelst gerne und nutzt Linux? M
 öchtest du verstehen\, was hinter Zigbee im Smart Home steckt? Dann bist d
 u hier richtig. Der Vortrag richtet sich an Einsteiger\, Maker und alle Ne
 ugierigen. Du brauchst kein Expertenwissen. Grundkenntnisse in Linux und I
 nteresse am Selbermachen reichen aus.\n\nIn 40 Minuten bauen wir gemeinsam
  einen eigenen Zigbee Sensor mit einem ESP32 C6 und einem BME280. Wir verb
 inden die Hardware. Wir kompilieren und flashen die Firmware. Danach verfo
 lgen wir einen Messwert bis ins Zigbee Netzwerk.\n\nDer Sensor übermittelt
  seine Daten an Zigbee2MQTT. Dort sehen wir das Gerät\, seine Exposes und 
 die Messwerte. Anschließend zeige ich\, wie Zigbee2MQTT die Daten über MQT
 T an Home Assistant weitergeben kann.\n\nRepo: \n- https://github.com/pixe
 lEDI/kieler-linux-tage-zigbee-sensor\n- https://codeberg.org/pixeledi/kiel
 er-linux-tage-zigbee-sensor
ATTENDEE;CN="Markus Edenhauser";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inv
 alid:nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#848
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SUMMARY:DataGerry: Die Open-Source-CMDB einfach erklärt
LOCATION:Online
DESCRIPTION:von: Jakob Semere\n\nLerne DataGerry kennen und entdecke\, wie
  sich IT-Dokumentation\, IP-Adressmanagement und Informationssicherheitsma
 nagement auf einer zentralen Plattform vereinen lassen.\n\nIn diesem Vortr
 ag geben wir einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten Funktionen v
 on DataGerry. Wir zeigen\, wie individuelle Configuration Items erstellt\,
  Beziehungen zwischen IT-Systemen dokumentiert und Infrastrukturen übersic
 htlich verwaltet werden. Darüber hinaus erhältst du einen Einblick in das 
 integrierte IP Address Management (IPAM)\, das ISMS-Modul sowie den KI-ges
 tützten Dokumentengenerator\, mit dem Dokumentationen und Berichte automat
 isiert erstellt werden können.\n\nAnhand einer Live-Demo erlebst du\, wie 
 flexibel sich DataGerry an unterschiedlichste Anforderungen anpassen lässt
  – von der klassischen CMDB bis hin zur zentralen Plattform für IT-Dokumen
 tation und Informationssicherheit.\n\nNatürlich bleibt am Ende ausreichend
  Zeit für deine Fragen.\n\nDas erwartet dich: \nEinführung in DataGerry\n-
  Was ist eine CMDB?\n- Einsatzmöglichkeiten von DataGerry\n- Community-\, 
 Self-Hosted- und Cloud-Editionen\n\nGrundlagen der CMDB\n- Objektklassen u
 nd Configuration Items\n- Beziehungen und Datenmodellierung\n- Suchen\, Fi
 ltern und Dashboards\n\nMehr als eine CMDB\n- Integriertes IP Address Mana
 gement (IPAM)\n- ISMS und IT-Grundschutz-Unterstützung\n- KI-gestützter Do
 kumentengenerator\n- PDF-Reporting und Dokumentation\n\nAutomatisierung & 
 Erweiterungen\n- Schnittstellen und Integrationen\n- Ausblick auf Automati
 sierungen mit OpenCelium\n\nFragen & Antworten
ATTENDEE;CN="Jakob Semere";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:
 nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#849
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SUMMARY:Linux Treiber Workshop
LOCATION:R007
DESCRIPTION:von: Johannes Roith \n\nDieser Workshop gibt einen ersten klei
 nen Einblick in die Linux Treiber Programmierung. Ziel ist es eine 7 Segme
 nt Anzeige über einen kleinen Linux Treiber auf einem Raspberry Pi anzuste
 uern.\n\nDer Workshop ist interaktiv und das gelernte Wissen kann sofort a
 ngewendet werden. Benötigt wird nur ein Laptop\, die Raspberry Pis und wei
 tere Hardware werden gestellt.\n\nFolgende Themen werden im Workshop behan
 delt:<br>\n<ul>\n  <li>Wie können Geräte über den Device Tree & Overlays h
 inzugefügt werden?</li>\n  <li>Was macht der Kernel?</li>\n  <li>Hello Wor
 ld Treiber für ein Device Tree Gerät</li>\n  <li>Wie schreibe ich ein Make
 file für einen Linux Treiber?</li>\n  <li>Wie werden GPIOs in einen Linux 
 Treiber angesteuert?</li>\n  <li>Wie kommuniziere ich über ein Character D
 evice File & ioctl mit einem Treiber?</li>\n</ul>\n\nBenötigte Software be
 i GNU/Linux: Texteditor\, ssh und sshfs. Bei Fremdbetriebssystemen bitte e
 igenständig nach geeigneten Alternativen suchen.\n\nBenötigte Hardware: La
 ptop mit USB A und Ethernet Port (zum Anschluss des Raspberry Pis) oder US
 B A und Ethernet Dongle.\n\n    Anmeldung unter <a href="https://kielux.de
 /programm/KOLT26#850">https://kielux.de/programm/KOLT26#850</a> erforderli
 ch!
ATTENDEE;CN="Johannes Roith ";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inval
 id:nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT26#850
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SUMMARY:Grenzerfahrungen mit OpenStreetMap
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Falk Zscheile\n\nIm Beitrag soll es um (Länder‑)Grenzen g
 ehen und was man als zu OpenStreetMap beitragende Person nebenbei über Gre
 nzen von Bundesländern oder Nationalstaaten lernt: Manchmal interessant\, 
 manchmal mitten in der Weltpolitik und manchmal sehr nerdig. So gibt es ei
 n Kondominium nicht nur bei Star Trek. Und es gibt einen Staatsvertrag\, b
 ei dem die Verwaltung richtig ins Schwitzen kommt\, wenn sich die OpenStre
 etMap-Community diesen näher anschaut. In jedem Fall abwechslungsreich\, w
 enn vielleicht auch nicht unbedingt nützliches Wissen\, bei dem OpenStreet
 Map den Ausgangspunkt bildet. 
ATTENDEE;CN="Falk Zscheile";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
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SUMMARY:Collabora Office: Grenzenlos plattformübergreifend
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Thorsten Behrens\n\nCollabora Office zeigt\, dass man für
  digitale Souveränität nicht auf Funktionsvielfalt verzichten muss.\n\nIn 
 diesem Vortrag erzählen wir\, wie wir die Lücke zwischen Web\, Mobilgeräte
 n und Desktop geschlossen haben\, damit unsere Anwender plattformübergreif
 end ein einheitliches und funktionsreiches Erlebnis erhalten. Wir stellen 
 die neuesten Funktionen vor: darunter unsere native Seitenleiste mit Multi
 -Modell-KI-Assistent\, der kontextbezogen direkt in Dokumenten arbeitet\, 
 um Inhalte zusammenzufassen\, umzuformulieren und zu generieren\, und das 
 stets unter Wahrung der Datensouveränität.\n\nWir zeigen außerdem\, wie ei
 nfach sich Collabora Online bereitstellen\, warten und skalieren lässt – g
 anz ohne großen Infrastrukturaufwand. Das Spektrum reicht von einem einzel
 nen\, schlanken „coolwsd“-Dienst direkt auf dem bestehenden Webserver\, bi
 s hin zu Kubernetes-Clustern voller leistungsfähiger Document-Worker-Nodes
 .\n\nAbschließend werfen wir einen Blick auf praxisnahe Integrationen und 
 Implementierungen\, darunter den digital souveränen IT-Arbeitsplatz des Bu
 ndeslandes Schleswig-Holstein.
ATTENDEE;CN="Thorsten Behrens";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inva
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SUMMARY:Meshtastic\, LibreMesh\, MeshCore - ein kleiner Überblick
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Andreas Gall\n\nIn diesem Vortrag  geht es um einen klein
 en Überblick\, was es mit Meshtastic auf sich hat\, warum sind so viele be
 geistert davon und was deren mögliche Einsatzszenarien sind.\nEs werden au
 ch die Alternativen "LibreMesh" und "MeshCore" beleuchtet.\nZiel des Vortr
 ages ist es\, einen kleinen Überblick zu geben\, einige einfache Geräte vo
 rzustellen und die Software vorzustellen.\n
ATTENDEE;CN="Andreas Gall";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:
 nomail
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SUMMARY:SOCKS5 revisited: Hygiene und Effektivität beim Adminzugang
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Andreas Plöger\n\nDachböden und Keller enthalten oft erst
 aunliche Schätze. Das gilt übertragen auch für die digitale Welt. In unser
 em digitalen Dachboden haben wir vor ein paar Jahren SOCKS5 wieder entdeck
 t: Wir zeigen wie und warum wir als Support-Dienstleister diese uralte Tec
 hnologie einsetzen\, um Kundenumgebungen per Fernzugriff zu administrieren
 .\n\nUnd wie Entwickler gleichzeitig auf Dev/Test/Staging-Umgebungen zugre
 ifen können\, obwohl sie alle auf den gleichen originalen Adressen laufen.
 
ATTENDEE;CN="Andreas Plöger";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invali
 d:nomail
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SUMMARY:EGroupware - Was mit KI...
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Stefan Unverricht\n\nAuch EGroupware macht etwas mit KI..
 . Aber eben digital souverän (so weit wie man das möchte).\n\nEGroupware i
 ntegriert KI-Funktionen in seine Anwendungen und stellt Anwender:innen dam
 it entsprechende Werkzeuge zur Verfügung. Dies ermöglicht eine höhere Prod
 uktivität und gewisse Automatisierung.\n\nUmfangreiche Konfigurationsmögli
 chkeiten geben Administratoren die Kontrolle und ermöglichen es\, Anwender
 n mithilfe geschickter Prompts Werkzeuge zur Verfügung zu stellen\, ohne d
 ass diese Prompt-Experten sein müssen.\n\nDurch die Integration von Open W
 ebUI\, die Anbindung per API an EGroupware für die Automation und die Mögl
 ichkeit\, eigene LMM anzubinden\, kann man den Anwender:innen ein System a
 nbieten\, das man unter Kontrolle hat. Digitale Souveränität eben.\n\nDies
 es gesamte Thema wird vermutlich noch längere Zeit WIP sein. Jedoch stehen
  bereits jetzt viele wesentliche Funktionen bereit.\nEs liegt noch ein gew
 isses Stück Lernkurve vor uns: für uns als Entwickler von EGroupware\, für
  Admins und insbesondere für die Anwender:innen.\n\nDer Vortrag gibt einen
  Überblick über den aktuellen Stand.\nIm Anschluss gibt es eine QA-Runde u
 nd gerne auch einen Austausch zu sinnvollen Funktionen für Anwender.
ATTENDEE;CN="Stefan Unverricht";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inv
 alid:nomail
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SUMMARY:Eins\, zwei\, drei Hexerei: UCS-PDN und -BDN kommt herbei
LOCATION:R007
DESCRIPTION:von: Karam Helou\n\nErste Schritte für eine automatisierte Ber
 eitstellung und Pflege einer UCS Umgebung mit Ansible.\n\nDer Workshop umf
 asst:\n\n* Installation von UCS mit Ansible\n* Validierung der UCS-Install
 ation\n* Tests der UCS-Server\, einschließlich Funktions-\, Regressions- u
 nd Integrationstests\n* Tägliche Wartung von UCS\, einschließlich Updates 
 sowie der Erstellung und Verwaltung von Benutzern und Gruppen\n\n    Anmel
 dung unter <a href="https://kielux.de/programm/KOLT26#857">https://kielux.
 de/programm/KOLT26#857</a> erforderlich!
ATTENDEE;CN="Karam Helou";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:n
 omail
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SUMMARY:Homelab 3.0
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Michael Kraft\n\nWie baue ich mir mein eigenes Internet u
 nd greife von überall darauf zu ohne einen Port im Homelab zu öffnen.\nEig
 enes Zero Trust VPN mit Netbird\, einen eignen DNS Server mit Technitium u
 nd Lets Encrypt Zertifikate.
ATTENDEE;CN="Michael Kraft";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
 :nomail
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SUMMARY:Resilient Raspberry Pi OS - der "unkaputtbare" Raspi
LOCATION:Online
DESCRIPTION:von: Stefan Baur\n\nHier geht es um diverse Hard- und Software
 -Tricks\, wie man ein Raspberry Pi OS so installiert\, dass es nahezu "unk
 aputtbar" ist.\n\nDazu gibt es fertige Installationsskripte für Beispielan
 wendungen. Einige der Tricks sind gar nicht so neu - aber gefühlt vor über
  20 Jahren wieder in Vergessenheit geraten.\n\nWir beginnen mit der Auswah
 l eines geeigneten Speichermediums (Spoiler: keine MicroSD-Karten)\, hange
 ln uns durch den offiziellen Installer der Raspberry Pi Foundation\, und b
 iegen dann mit unserem Installationsskript noch vor dem ersten Start das e
 rstellte Image nach unseren Vorstellungen um.\n\nDabei nutzen wir Konzepte
 \, die zum Teil noch aus alten\, zu OS/2-Zeiten von IBM verfassten Redbook
 s stammen\, aber auch heute auf dem Raspberry Pi noch (oder wieder) von Nu
 tzen sind.\n\nAm Schluss hat man dann zum Beispiel einen kleinen Port-9100
 -Printserver\, mit dem man seinen billigen USB-only-Drucker plötzlich netz
 werkfähig machen kann\, oder ein mailcow-\, paperless-ngx-\, oder eurooffi
 ce-Demo-Setup (die letztgenannten drei sogar mit Docker)\,  oder die Entwi
 cklungsbasis für Grannophone-Images\, oder einen X2Go-Server oder -ThinCli
 ent\, oder einen WLAN-Accesspoint (oder umgekehrt\, einen WLAN-zu-LAN-Adap
 ter für Geräte\, die zwingend ein LAN-Kabel als Uplink erwarten) oder einf
 ach nur eine Minimalinstallation\, bei der die Eingabe von "sl" dazu führt
 \, dass eine Dampflok als ASCII-Animation über die Konsole huscht\, und di
 e man als Basis für eigene Erweiterungen nutzen kann.\n\nAllen diesen Inst
 allationsvarianten ist gemein\, dass sie einen ungeplanten Stromausfall zu
 mindest soweit problemlos überleben\, dass das Betriebssystem danach wiede
 r startet und über SSH erreichbar ist (Services\, die lokal Daten speicher
 n müssen\, wie z.B. Mailcow\, brauchen ggf. manuelle Nacharbeit).\n\nGenau
 so hat man zu jedem eingespielten Update\, wenn man sich an unsere Anleitu
 ng hält\, immer eine automatisiert (z.B. per watchdog oder Startup-Skript)
  bzw. aus der Ferne auslösbare Fallback-Möglichkeit auf den vorherigen Sta
 nd.\n\nDer finale Clou: Hat man sich sowohl Produktionsumgebung als auch F
 allback zerschossen\, kommt man mit einem Hardwareschalter beim nächsten N
 eustart in eine Rettungsumgebung.
ATTENDEE;CN="Stefan Baur";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:n
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SUMMARY:Kdenlive News
LOCATION:Online
DESCRIPTION:von: Eugen Mohr\n\nKdenlive\, der freie Video-Editor\, hat ein
 ige Neuigkeiten die ich Vorstelle. Neue Funktionen gibt es im Bereich:\n- 
 Titler\n- Timeline\n- Effekte\n\nZudem Hintergrundinformationen zum Stand 
 des Projekts Kdenlive.
ATTENDEE;CN="Eugen Mohr";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:no
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SUMMARY:Eine Einführung in Rust
LOCATION:Online
DESCRIPTION:von: Tobias Platen\n\nRust ist eine moderne\, sehr schnelle un
 d sichere Systemprogrammiersprache\, welche ich seit ungefähr einem Jahr r
 egelmäßig einsetze. Anders als z.B. C++ ist Rust typsicher\, so gibt es do
 rt z.B. keine Pointerarithmetik. In den meisten Rust-Compilern gibt es daz
 u einen "borrow checker"\, der sicherstellt dass alle Regeln eingehalten w
 erden.
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SUMMARY:KI - Workflows auf der eigenen Hardware
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Jean-Frederic Vogelbacher\n\nDas Thema KI ist in aller Mu
 nde. Wer jedoch schon einmal versucht hat\, lokale Sprachmodelle auf eigen
 er Consumer-Hardware zu betreiben\, stößt schnell an Grenzen und wird oft 
 enttäuscht.\n\nUm dieses Problem zu lösen\, entwickle ich eine modulare KI
 -Plattform: Sie kombiniert das Prinzip von Workflow-Automatisierungen (ähn
 lich wie n8n) mit spezifischen KI-Skills und ressourcenschonenden Prompts\
 , um das Maximum aus schwächerer Hardware herauszuholen. Das System verbin
 det für mich am Ende Tools wie Nextcloud\, E-Mail und Matrix-Chat\, überni
 mmt autonome Business-Workflows vom automatisierten Content-Publishing bis
  hin zur E-Mail-Vorkategorisierung und kann durch dateibasierte Skills sog
 ar selbstständig erweitert werden.\n\nIn diesem Vortrag stelle ich meine b
 isherigen Erkenntnisse aus der Praxis vor und zeige\, wie die Plattform au
 fgebaut ist und wie man sie heute schon einsetzen kann.
ATTENDEE;CN="Jean-Frederic Vogelbacher";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICI
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SUMMARY:Keynote
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DESCRIPTION:von: Dirk Schrödter\n\nInhalte werden nachgereicht.           
                                                                 \n        
                                                                   \n      
                                                                     
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SUMMARY:Vorstellung der Sponsoren und Partner
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DESCRIPTION:von: Verschiedene Redner\n\nUnserer Gold- und Silbersponsoren\
 , die die Kieler Open Source und Linux Tage erst ermöglichen\, stellen sic
 h Euch vor!                                                               
                                                    
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